Verwaltervergütung im Sondereigentum per Lastschrift ziehen

In der KARTHAGO Hausverwalter Sofwtare steht eine neue Option zur Verfügung, welche es ermöglicht, die Verwaltervergütung auch ohne Zahlungsfluss des Mieters zu erhalten.

Für die Nutzung wurde im Hausverwaltungsprogramm „Zuordnung Sondereigentum“ auf dem Reiter „Verwaltervergütung“ der neue Bereich „Lastschrift“ geschaffen.

Die Eigentümer, welche an diesem Verfahren teilnehmen sollen, müssen die Option „Einzug“ oder „Abbuchung“ erhalten. Des Weiteren muss für die Lastschrift ein „Gültig von/Gültig bis“ Datum hinterlegt werden. Im Gegensatz zur Lastschrifteingabe im Mieter- oder Eigentümerstamm ist es hier zwingend erforderlich das „Gültig bis“ Datum zu setzen.

Beim Eigentümer steht bei den Bankverbindungen die neue Verwendung „SE Lastschrift Verwaltervergütung“ zur Verfügung. Bei der Verwendung muss eine Bankverbindung hinterlegt werden, diese kann abweichend zur Standardbankverbindung sein.

Anschließend kann die monatliche Sollstellung gefahren werden.

Bei der Sollstellung wird die Buchung „SE Verwaltervergütung Forderungen“ an das „Eigentümerkonto“ in Höhe der Verwaltervergütung vorgenommen (Standard).

Des Weiteren wird zusätzlich ein Zahlungsträger erstellt, welcher die Verwaltervergütung vom Konto des Eigentümers an das Bankkonto im SE-Objekt überweist.

Nach der SE-Ausschüttung wird der tatsächliche Zahlungseingang anschließend auf das Eigentümerkonto gebucht.

Wichtig: Ein Rollback der Ausschüttung setzt nicht die Verwaltervergütung zurück.

Die Differenz zwischen der Soll-Verwaltervergütung und dem tatsächlichen Zahlungseingang muss abschließend per manuellem Zahlungsträger vom Bankkonto des SE-Objektes auf das Bankkonto des Verwalters überwiesen werden.